Punkrock-Pranger

THE MATTLESS BOYS: s/t [8.5]

Powerpop, aus MP 42, 12.2010

Bernieblitz [10]: Yeah, „The Boys“ are back, ok, nicht ganz, der ursprüngliche Sänger ist nicht dabei, aber dennoch klingt das alles stark nach dem genialen Pop Punk aus früheren „The Boys“ Tagen und das kann einfach nicht schlecht sein.

Paradise [9]: 77’er-Supergroup mit Honest John Plain, DTH-Vom, Casino Steel, Duncan Reid etc. Ein BOYS/YOBS-Ableger aus BOYS/YOBS-Musikern. Frei von Überraschungen und Experimenten, die alten Säcke kennen das Original-Rezept. BOYS will be BOYS. Jut so!

Ecke [9]: Und ich dachte, das wäre eine neue Band – Pustekuchen! Honest John Plain und Co. zeigen hier, dass sie nix verlernt haben und es mit Leichtigkeit verstehen, die um Jahrzehnte jüngere Konkurrenz an die Wand zu spielen. Punk/Powerpop de luxe, mein Gewinner des Prangers!

Tom [8.5]: Wunderschöner, in die Jahre gekommener, aber zeitlos guter Poppunk. 13 Songs lang zuckersüße Melodien, mehrstimmiger Gesang und Ohrwurmcharakter. Und wenn sich Teile der Band aus Ex-The Boys Mitgliedern rekrutieren weiß man, warum das genau so klingen muss, wie es klingt. Ganz große Überraschung!

Tony Lonely [7]: Welches Jahr haben wir noch mal? 2010? Und was hören wir hier? Kein Metalcore, keinen anderen neumodischen Scheiß, sondern Glam-Punk! Danke alleine schon dafür. Gutes Album, aber irgendwie fehlt eine Prise Etwas. Bloß was? Ich glaube, dieses Etwas kommt, wenn man die Platte mehrmals gehört hat. Und wenn nicht? Pech gehabt!

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