King of Fools  - Wouldn’t know me – „7“ Review
Format(e): 
7inch/EP
Genre: 
Punkrock
Rock'n'Roll
Internet: 

King of Fools

Wouldn’t know me – „7“
8

Liam Marr ist musikalischer Kopf und Rückgrat bei den mittlerweile ob ihres Erfolgs auch ausserhalb angestammter Szenekreise angefeindeten Booze & Glory, hier hat er sich mit King of Fools eine zweite Spielwiese aufgemacht. Zwar läßt der Bandname gewisse Reminiszenzen an Social Distortion vermuten, die drei Songs jedoch sind eher Richtung Punk’N’Roll im Geiste der Bones komponiert. Der Kontrabaß (den spielt er selber) setzt dahingehend soundteppich-mäßige Akzente und Liams Gesang war ja schon immer prägnant und ausdrucksstark.

Sehr gelungen das Country-geschwängerte (ok, hier kommt man S.D. doch näher … ) „Further to fall“ mit wohlklingender akustischer Einleitung, der Hit aber ist „Nowhere to go“!

Offenkundig sind Marr im Zuge seiner enormen Gewichtsreduktion (Magenverkleinerung) die guten Ideen nicht abhanden gekommen, die „7“ ist wirklich stark ausgefallen und ein vielversprechendes Debut wie dieses schreit nach weiteren Taten.

Seiten- und Nebenprojekte haben ja oft so etwas Unausgegorenes, das hier nicht. King of Fools sind erkennbar anders als B&G, aber eben auch alles andere als konträr!

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