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Vier Jahre ist es nun schon wieder her, dass der geschätzte Kollege Cheesy an dieser Stelle den Dipsomaniacs acht Punkte für ihr Debut „Gambrinus“ gab. Ich hätte noch einen draufgesetzt, ansonsten teile ich aber seine Einschätzung, ist der ausgereifte und präzise arrangierte Punkrock der alten Kämpen bestehend aus Mitgliedern von Red Alert, Red London und Leatherface doch in seiner Simplizität einfach genial.
Dabei bleibt es auch hier, denn alle sechs Stücke haben das gewisse Etwas, das man schlecht erklären kann. Aber spürt, sobald die Klampfen erklingen und Cast Iron Smith zum Gesang anhebt. Großartig!
Etwas ruppiger gehen die Bayonets ans Werk, trotzdem vernachlässigt die Band aus Novi Sad die Geschmeidigkeit (nenn’ es wie Du willst) nicht, die es braucht, um neben den Dipsomaniacs bestehen zu können. Ohne daraus einen Contest zu machen.
Trotzdem gefällt mir die englische Veteranentruppe besser, so dass wir für sie 8 Punkte veranschlagen, die Serben kommen auf sechs, macht in Summe 7.
26.04.2012


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