Historisches & Biographien

Force Of Hate Fanzinestory, 2/3

von Sir Paulchen, aus MP #13, 05.1999

Teil1 dieser Story findest du hier:
http://www.moloko-plus.de/force-of-hate-fanzinestory/171/

… hier also Teil 2 der im letzten Heft begonnen Story über Force of Hate, seines Zeichens eines der wichtigsten deutschen Skinheadfanzines der achziger Jahre aus der Feder des Herrn Günter Gruse

Wie unser Mann in Dorsten, seines Zeichens Herausgeber dieses Machwerks, verlauten ließ, haben sich verschiedene Mitmenschen Gedanken gemacht über Sinn und Unsinn eines solchen Artikels über ein Fanzine, das seinerzeit sicher ebenso umstritten war wie die Figur des damaligen Machers. Die Rede war von „Tote ruhen lassen“ und „nicht im Nachhinein noch Aufmerksamkeit erzeugen, die dieser nie verdient hat“.

Nun, es läßt sich nicht verhehlen, daß dieser Gedanke durchaus etwas für sich hat, doch wird dabei leichtfertig vergessen, daß bei der Beschäftigung mit der Skinheadszene der 80er Jahre in der Bundesrepublik aus heutiger Sicht vornehmlich „unrühmliches“ zutage tritt, dieses aber nunmal die historische Altlast darstellt, mit der es sich kritisch auseinanderzusetzen gilt. Zudem werden Entwicklungen späterer Jahre erst vor diesem Hintergrund verständlich, der an dieser Stelle keineswegs „geschönt“ beleuchtet werden soll, sondern es geht um den Versuch, anhand eines der größten und wichtigsten Skinheadfarnzines jener Tage die Stimmung und das Lebensgefühl der damals Beteiligten einzufangen.

Das dies im Zweifel keineswegs objektiv geschieht, versteht sich von selbst, war doch weder Günter’s Force of hate ein einheitliches „Sprachrohr“ der Szene, noch hat er sich selbst als solches eingeschätzt, obwohl die Hefte ab der Nr. 6 (etwa um den Jahreswechsel 1986/87) den gewagten Zusatz „The voice of German Skinheads“ tragen.

Das war wohl etwas zu hoch gegriffen, doch Bescheidenheit ist ja bekanntlich eine Zier.

Doch gehen wir wieder streng chronologisch vor: wir schreiben das Jahr 1986, genauer gesagt: Frühjahr. lm März erscheint FoH #4, geprägt von dem Thema, das Skinhead-Deutschland in diesen Tagen bewegt wie kein anderes: die Ereignisse Weihnachten ’85 in Hamburg, wo bei einer Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Glatzen und Ausländern ein 26 jähriger Türke namens Ramazan Avci ums Leben gekommen war.

Die Umstände, zumindest zu diesem Zeitpunkt höchst strittig, können und sollen an dieser Stelle weder diskutiert noch kommentiert werden, was letztendlich aus dem Verfahren wurde, entzieht sich im übrigen der Kenntnis des Verfassers.

Die Meinungen reichten von „feiger Mord“ bis zu „Notwehr“, was, wie unschwer einzusehen ist, viel Platz für Spekulationen zuläßt. Was auch immer wirklich geschah. Fakt war, daß das Phänomen „Skinhead“ plötzlich im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stand, und das – wen wundert’s – nicht gerade im positiven Sinne.

Vom Provinzblättchen bis zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen (heute kaum noch vorstellbar, aber die unsäglichen „Privaten“ gab es noch gar nicht), jeder, der im journalistischen Metier ein wenig auf sich hielt, veröffentlichte „Exclusiv“-Artikel und -berichte über die „tätowierten, kahlen und brutalen“ Glatzköpfe, die mordend, plündernd und vandalierend durch die Straßen ziehen – zumindest in den kleingeistigen Hirnen der Otto-Normal-Bild-Zeitungsleser.

Dass sich die Springer-Presse mit ein-„schlägiger“ Berichterstattung in dieser Richtung hervortat, muß eigentlich kaum mehr erwähnt werden.

Bis zu diesem Zeitpunkt war das Thema Jugendsubkultur fast einzig und allein von den Punks besetzt worden, bestenfalls noch angereichert durch deren kurzzeitigen Konterparts, den Poppern. (Oder erinnert sich noch jemand an die ebenso lustigen wie kurzlebigen „New Romantics“? Das waren diese putzig aussehenden Kreuzungen aus Poppern und (späteren) Gothics, die Bands wie Visage und die späteren Ultravox hörten und dabei irgendwie mittelalterlich aussahen – aber das nur ans Rande).

Einzig ein größerer Artikel über Skins aus dem Jahr 1981 im „Spiegel“ (Nr. 31) unter der Überschrift „Oi Oi Oi“ beschäftigt sich mit den Hautköpfen, die wie folgt beschrieben werden: „vierschrötig, mit fast kahlgeschorenen Schädeln, mit Jeans an breiten Hosenträgern und klobigen Schnürstiefeln mit Stahlkappen an den Füßen …“.

Es darf gelacht werden.

Da gab es also informationellen Nachholbedarf im Land. Hier lag eine neue Qualität der Bedrohung jenseits der eher braven und retrogerichteten Ted- oder Modkultur, hier konnte unter dem Deckmäntelchen des moralischen Zeigefingers genüßlich über „brutale Nazikiller“ berichtet werden, was man ausgiebigst tat – mit der Folge einer regelrechten Skinhead-Hatz. Jeder ausländische Mitbürger, der bis dato das Wort nie gehört hatte, erklärte nunmehr die Skinheads zu seinen Todfeinden und in den Großstädten wurde die Straße zum „russischen Roulette“ für die Herren mit den luftigen Haarschnitten, was nicht wenige zur Aufgabe animierte.

Was Wunder also, daß den Schwerpunkt des Heftes die Kommentierung der Ereignisse bzw. die Folgen derselben ausmacht.

So heißt es an einer Stelle: “ … einer masslosen, verlogenen und hinterhältigen Hetze gegen die deutsche Skinhead-Bewegung, die in ihrer Gesamtheit ebensowenig mit Faschismus oder Rassismus zu tun hat, wie die breite Mehrheit unserer deutschen Bevölkerung! Und da ich mir von niemandem das „Image“ eines Türkenkillers aufzwingen lasse, bleibe ich auch weiterhin SKINHEAD und lasse mir auch keine Hippiefrisur wachsen. Denen, die wegen Hamburg abgesprungen sind, will und kann ich keine Vorwürfe machen, aber gerade jetzt, in dieser für uns nicht leichten Situation, muß sich das arg strapazierte Wort von der Kameradschaft bewahrheiten, müssen wir, die wir zu unserm SKINsein stehen, fester zusammenstehen als je zuvor.
Gerade jetzt müssen wir Vorurteile und Streitigkeiten begraben, müssen wir durch unsere innere Solidarität beweisen, daß der Slogan EINIGKEIT UND STÄRKE nicht nur ein sinnentleertes Schlacht
wort ist, sondern daß wir unsere EINIGKEIT auch praktizieren.
Wehren wir uns gegen die Lügen, die man über uns verbreitet – nicht mit Gewalt oder mit irgendwelchen dämlichen Racheaktionen, sondern mit Argumenten und der Wahrheit. Suchen wir das Gespräch mit unseren Mitbürgern, reden wir mit ihnen, beweisen wir ihnen durch unsere Haltung und unsere Vernunft, daß wir keine Killertruppe sind und niemals sein werden!“

Dieses Zitat faßt in etwa den Tenor zusammen, mit dem Günter seine ausführlichen Gedanken zum Thema zu Papier bringt. Schwachsinn jenseits der Realität? Traumtänzerei?

Auch Detlef, ein farbiger (!!!) Skin aus Düsseldorf, äußert sich. wie ich finde, in bemerkenswerter Art und Weise zum gleichen heißen Eisen – zugegeben etwas lang, aber für meine Begriffe im Ganzen zitierenswert: „Skinheads – alles Rassisten und Faschisten? Über keine andere Bewegung ist in der letzten Zeit soviel Mist, wirrer Unsinn und konfuses Zeug geschreiben worden, wie über die Skinheads! Die Zeitungen überbieten sich dabei dermaßen mit Lügen und Halbwahrheiten, daß es für unsereins schon echt lächerlich ist, was sich diese Schmierfinken in ihren Schreibstuben für den sensationsgeilen Leser so alles in ihren kranken Köpfen ausdenken. Skinheads sind ein wüstes Volk von Faschisten und vor allem Rassisten. Doch entspricht dieses plumpe Bild der Wahrheit?
Wohl kaum!
Und daher möchte ich, Detlev, ein BLACK-SKIN aus Düsseldorf mal einiges klarstellen und ins richtige Licht rücken. BLACK-SKIN??? Ja, geht denn das überhaupt, Skin und schwarz bzw. farbig zu sein , fragen mich immer wieder erstaunte Leute. Ist das bei den Skinheads und ihrer WHITE POWER-Ideologie á la Ian Stuart und seiner Band Skrewdriver überhaupt möglich?
Jawohl, liebe Leute!
Skin und schwarz bzw. farbig zu sein, das ist drin. Denn jeder, der eine Ahnung von der Skinhead-Bewegung und ihrer Geschichte hat, der weiß, daß die eigentliche Skin-Bewegung in ihrem Ursprung und in ihrem Kern nichts mit Rassismus zu tun hat und auch vollkommen unpolitisch war und ist.
Als in den sechziger Jahren die Skinhead-Bewegung entstand, suchte sie auch nach einer eigenen Musik. Die Teds hatten ihren Rock’N’Roll, die Mods liebten den Soul und schlugen sich auf den Rolling-Stones-Konzerten mit den Rockern den Schädel ein, und die Hippies flippten gen Woodstock aus.
Und die Skinheads? Sie suchten und fanden ihre Musik, den Reggae und Ska, den die schwarzen Arbeiter, die in den sechziger Jahren von der Karibikinsel Jamaica nach England kamen, mitbrachten.
Den damaligen Skins gefiel diese Musik sehr gut, war sie doch eine unkommerzielle Musik, die genau ihrem Lebensgefühl entsprach.
Und da die meisten Skins, genau wie die Schwarzen, Arbeiter waren, schlossen sie sich mit ihnen zusammen und übernahmen von ihnen den Reggae und Ska, hörten deren große Gruppen und hatten musikalische Vorbilder wie Desmond Dekker, Prince Buster …
Und wenn sich einige Leute heute über schwarze und farbige Skins aufregen, weise ich stets immer auf die Skins der 60iger Jahre hin. Die waren alles andere als rassistisch! Und auch heute noch gibt es viele Skins, oder gar die meisten, die voll gut auf Reggae und Ska abfahren.

Die 60iger Skins haben mit den Schwarzen schon gute Musik gemacht, da haben Ian Stuart und seine Skrewdriver noch als Kids im Sandkasten gebuddelt!
Und überhaupt! Es gibt so viele gute Oi!-Bands, nicht nur Ian und seine Leute von der National Front, die erst viel später zur Skinhead-Bewegung gestoßen sind.
Überhaupt Politik! Wie ich vorhin schon erwähnt habe, war die eigentliche Skin-Bewegung völlig unpolitisch. Heute gibt es politisch rechte Skins, linke Skins und unpolitische Oi!-Skins! Und egal ob Nazi-Skin oder Red-Skin! Wenn sich ein Skin zu irgendeiner politischen Ideologie und Partei zugehörig fühlt, so ist das seine persönliche individuelle Sache, muß aber aus der Skinhead-Bewegung herausgehalten werden.
Und mir ist scheissegal, was die Öffentlichkeit über uns denkt oder die journalistischen Schmierfinken über uns schreiben, für mich persönlich wird SKINHEAD immer das bleiben, was es ist: nämlich eine Arbeiterbewegung, die ein Arbeiterbewußtsein hat, gute Reggae-, Ska- und Oi!-Musik hört und in der Bier, Fußball und Fun angesagt ist.
Und sollte ich mal so einen Lügenschreiber gewisser Zeitungen in die Finger kriegen, Kameraden, der leckt mir höchstpersönlich meine Doc’s mit der Zunge blank“.

Soweit also besagter Detlef.

Kalter Kaffee? Alles 100 mal gehört/gelesen? Auswürfe eines blauäugigen Halbwüchsigen?
Bedenkt: es ist Mitte der 80er, Hamburg ist noch in aller Munde, der Mann ist farbig und, man darf es nicht vergessen, damals gab es nicht wie heute, wo ein Klaus Farin im Halbjahres-Takt irgendwelche Bücher über die Skinhead-Kultur zusammenschmiert, ein Arsenal von Literatur zum Thema. Und das Unwort unserer Tage (gemeint ist natürlich der Terminus „unpolitisch“), war noch keinesweg überreizt.

Dass es aber durchaus Leute gab, die das Ganze etwas anders sahen, beweist Gruses Kommentar zu obigem Statement, in dem es heißt: „Falls sich jetzt irgendein stumpfer Dorftrottel darüber aufregt, weil wir im FOH den Bericht eines Farbigen bringen, so kann ich ihm nur den Rat geben: Steck mal den Finger in den Arsch und fühl‘ mal nach, ob Du da nicht das Gehirn findest, welches Dir an der Stelle, wo es üblicherweise hingehört, höchstwahrscheinlich abhanden gekommen ist“.

Und was hatte die Nr. 4 des Force of hate darüberhinaus noch zu bieten? Die zu diesem Zeitpunkt gerade neue Daily Terror Mini-LP „Gefühl & Härte“ wird ausführlich gelobhudelt (zurecht), in den vom bereits ins letzten Heft vorgestellten Ralf B. aus D. dargereichten Plattenkritiken („es werden ab sofort auch wieder teilweise Punkplatten besprochen …“) finden sich neben diversen Klassikern (Snix, Section 5, Business) die „etwas“ gegensätzlichen Kombos Skrewdriver und 7 Seconds einträchtig nebeneinander, und der auch heute noch nicht ganz unbekannte Uhl, der ja auch schon in Nummer 2 gastschreiberisch tätig war, ereifert sich über „rote Lügenpropaganda“.

Selbiger äußert sich im folgenden in gewohnt strittiger Weise zum leidigen Thema Hamburg und diverse Leserbriefe sorgen für Heiterkeit („… endlich hast Du Dein wahres Gesicht gezeigt, Du faschistische Sau …“).

Bemerkenswert auch, daß die Onkelz schon damals ihren Kultstatus in der Szene zu verlieren begannen, schreibt doch ein gewisser Herr Frank K. aus Bad Neuenahr unter anderem: „… aber findest Du nicht auch, daß sie nicht mehr das sind, was sie mal waren?“

Den sich immer mal wieder einschleichenden Fehlerteufel entschuldigt Günter übrigens wie folgt: „Die deutsche Recht-schreibung, unlogisch wie sie nun mal ist, bleibt für viele ein Glücksspiel: Auch für uns! Überseht daher unsere Fehler und erkennt unseren guten Willen“.
Jetzt wissen wir auch, für wen die Rechtschreibreform gemacht wurde.

Arg daneben liegt Gruse mit seiner Einschätzung zur französischen Parlamentswahl im März ’86, als Le Pens Front National überraschend gut abgeschnitten hatte, die Kommunisten aber unerwartete Verluste hinnehmen mußten (was er ausdrücklich begrüßt). In seinem „politischen Kommentar“ freut sich Günter über ersteres, bedauert aber gleichzeitig, daß in Frankreich Skins durch die NF zu „nützlichen Idioten“ gemacht worden sind, bevor sie dann kurz vor der Wahl kaltgestellt und von Rollkommandos der NF verprügelt wurden.
Ohne Worte.

Für optische Auflockerung sorgen die immer wieder etwas wahllos eingestreuten Fotos von allem möglichen. So kann man neben den damals wie heute hierzulande nahezu unbekannten Franzosen-Kultskinbands R.A.S. und Brainwash einen damals noch jugendlich wirkenden Fanzinemacher bewundern, der heutzutage wieder verstärkt, diesmal aber unter einem etablierten Namen, sein Unwesen treibt (wer könnte das wohl sein?).

Kulturell wird auch noch etwas geboten, so stellt uns Günter die Allgäuer Skin/Punk-Kapelle V.A.C. vor, sowie die beiden damals noch unbeschriebenen Blätter Braces und Skaos, deren Demo, wie bereits erwähnt, über Gruse für läppische 3 DM zu beziehen war.

Ein kurzer Ausblick auf die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft in Mexico, bevor es mit Neuigkeiten aus der damaligen DDR weitergeht, in der derweil alle, die in FoH#2 Erwähnung fanden, wegen „Verächtlich-Machung der Staatsorgane“ oder auch „Illegaler Nachrichtenübermittlung“ im Zusammenhang mit dem genannten Artikel int FoH im Bau saßen (s. Moloko Plus #12).
Real existierender Sozialismus eben.

Ein Gastschreiber vermittelt weiter hinten Eindrücke vom Berliner Bunkergig der politisch völlig unkorrekten Bands Vortex, KDF/AO und Böhse Onkels. (…„wirklich super…, … Schauspiel allererster Qualität…“), bevor zum guten Schluß Szenereports aus der Schweiz, Wien (30 Skins) und Schweden
(angeblich 300-400 Skins in Stockholm und 300 in Göteborg, desweiteren 250 in Malmö – Zahlen, die der Verfasser dieser Zeilen bezweifeln möchte) um die Aufmerksamkeit des Lesers buhlen.

Abgerundet wird die Sache durch die üblichen Fanzinebesprechungen (aus hiesigen Breitengraden nur Singen & Tanzen aus DUI und Die Neue Kraft aus Möglingen, wo auch immer das ist), News („The Voice haben ihre erste Single draußen“) und Kurz-vorstellungen der italienischen Bands Hope & Glory aus Italien sowie Daily Terror.

Keine Frage, eine ernste, nachdenkliche, aber auch kämpferische Ausgabe. Alles, was Gruse danach fanzinemäßig herausbringen sollte, hat den Fun-Faktor weit stärker in den Vordergrund gerückt, als diese Ausgabe #4, die deshalb im Rahmen dieser Reihe besonders intensiv behandelt worden ist.

Die Dinge mag man aus der zeitlichen Distanz heute anders beurteilen, trotzdem bleibt das FoH ein Stück deutscher Skinheadkultur und – mit Verlaub – inhaltlich und optisch den allermeisten Gazetten der damaligen Tage weit überlegen.

Ursprünglich war für diese Ausgabe des Moloko ein Interview mit Günter Gruse höchstselbst geplant, das aber aus verschiedenen Gründen, die nicht hierher gehören, nicht zustande kam. Ob es für die kommende Ausgabe gelingt, ist bisher noch unklar, klar jedoch ist, daß es mit der Story über das Force of Hate weitergeht … .

Bis dahin verbleibt Euch Euer ergebener Erzähler
Sir Paulchen

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