Want by new Mersedes in one month? Our work can help you.
Gestern abend bekam ich endlich mal wieder nach langer Zeit eine eMail. Nicht, dass dies allein schon ein Grund zum Jubilieren wäre, nein, die Mail war auch noch irre spannend und interessant - allein schon die Betreffzeile (siehe oben). Da man Englisch aber leider noch schlechter ist als das Übersetzungprogramm des Absenders kommt der Job für mich leider nicht in Frage.
Aber vielleicht ist das ja genau das Richtige für Dich, dann melde Dich einfach bei glaubeinvestinc@aol.com, und eine sicherlich erfolgreiche Karriere nimmt ihren Lauf.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht ganz verstanden habe, worum es genau geht:
"Guten Tag.
Die Anlagegesellschaft Glaube sucht den Mann und die Frau für die Arbeit als
der finanzielle Direktor. Unsere Gesellschaft bietet die ständig geöffnete Vakanz des Verkaufsleiters an.
Wir suchen die aktiven Arbeiter, die Frau / Mann von 18 bis zu 35 Jahren. Wir sind fertig, Ihnen die interessante Arbeit anzubieten.
Man ist einen leichten Weg zu verdienen das Geld und diese Arbeit und die
Ausbildung oder Ihre Hauptarbeit zu vereinen. Je mehr(grösser) Sie werden arbeiten, desto Sie sind mehr als die Prozente bekommen Sie.
Die notwendigen Bedingungen Sie sollen sie altest mehr 21 Jahre sein Die Möglichkeit zu haben, 2-3 Stunden in den Tag zu arbeiten Das Geld (die Investition) von den Kunden auf Ihr Bankkonto zu übernehmen.
In die Bargelder das bekommene Geld zu überweisen Das Geld in die finanzielle Abteilung der Gesellschaft aufzuzählen. Die Kanzleiarbeit zu erledigen und die Rechnungen auszufüllen.
Sie können in der interaktiven Art für diese Vakanz registriert werden.
PS: need basic english language!!!" (Anm. Webmaster: Mist, wenn der letzte Satz nicht wär ...)
21. September 2006, 17:03 Uhr | Kommentare: 0

Da bin ich aber immer noch
Die ersten drei Tage ohne Internetanschluss waren etwas befremdlich, danach habe ich immer mehr Gefallen am Nichtstun gefunden.
Nach nun erholsamen zwei Wochen offline funktioniert mein neu installierter PC wieder einwandfrei, und ich bin wieder auf Sendung! Und gleich tut sich die Frage auf, wer denn nun die über 200 Mails beantworten wird.
Bis ich einen Dummen gefunden habe, möge mir der ein oder andere verzeihen, dass die Beantwortung ein paar Tage länger dauert.
Dann geht es auch direkt weiter in die Vollen mit dem Moloko #30, das im November erscheinen sollt.
Und zwischendurch auch mit dieser Homepage, denn in der Zwischenzeit haben sich eine Menge Reviews angesammelt, die ich Euch natürlich niemals vorenthalten möchte!
PS.: Bezirk7-Markus hat sich über die große Resonanz auf seine Bewerbung enorm gefreut. Erste Sondierungsgespräche haben schon stattgefunden, und wie es aussieht, wird Markus für die nächsten Wochen ausgebucht sein.
Vergiss darüber aber nicht, das Bonecrusher-Inti zu führen, du Lump!
19. September 2006, 10:42 Uhr | Kommentare: 0

Bezirk7-Markus braucht Unterstützung!
Während die Planungen zur nächsten Moloko-Nummer munter weitergehen, erreicht mich eine Bitte vom Moloko-Kompetenzteammitglied Bezirk7-Markus, doch bitte sein Bewerbungsvideo auf die Startseite zu setzen.
Und wer bin ich denn, seiner Bitte nicht Folge zu leisten? Nicht nur Markus, auch ich wäre glücklich, wenn sich Gleichgesinnte finden würden, die mich in dieser Hinsicht ein wenig entlasten könnten.
Also klick hier!
30. August 2006, 19:06 Uhr | Kommentare: 0

Und es geht schon wieder los
Man mag es kaum glauben, aber gestern habe ich mich innerlich auf Moloko-Zeit eingestellt. Die Winterpause naht mit schnellen Schritten, auf der Maloche ist die Beschäftigung recht übersichtlich geworden, und somit ist der Kopf frei für eine neue Ausgabe Eures Lieblingsfanzines (hüstel)!
Die 30ste mittlerweile – ein runder Geburtstag, da stehen wir in der Pflicht, uns gegenseitig an die Riemen zu reißen und eine ganz besonders schmackhafte Nummer auf die Beine zu stellen – inklusive einem fetten Gimmick für alle. Ich bin durchaus frohen Mutes, dass uns was adäquates einfällt, das allen Lesern feuchte Augen der Dankbarkeit entlockt.
Feuchte Augen der Trauer haben dagegen einige Zuspätgekommene, die gerne ein Moloko #29 haben möchten, das hier allerdings schon lange ausverkauft ist. Falls dies hier ein Mailorder liest, der noch das ein oder andere Exemplar in der Hinterhand hat, kann das ja via Kommentarfunktion mitteilen…
In Kürze gibt’s dann an dieser Stelle alle noch so unwichtigen Neuigkeiten rund um die kommende Ausgabe.
27. August 2006, 20:10 Uhr | Kommentare: 0

Wenn einer eine Reise tut und der andere einen freien Vormittag hat
So ein freier Vormittag ist schon was feines. Man kann sich Dingen zuwenden, die ansonsten mangels Zeit sträflich vernachlässigt. Eine Zeitschrift lesen, zum Beispiel. Oder lange ausschlafen. Vielleicht sogar ein bißchen Fahrrad fahren oder seinen Schreibtisch aufräumen.
Ich Teufelskerl habe das bereits alles auf einmal erledigt! Wobei Ausschlafen für mich alten Frühaufsteher bereits alles jenseits der 7:00 Uhr-Marke bedeutet.
Bei besagterZeitschrift handelt es sich übrigens um den ADAC TRAVELLER von Juni '06, den mir Kollege Andi Ortenburger (remember seine Reis(e)erlebnisse in Shanghai im Moloko #26 - Restexempare noch verfügbar) zuschickte, mit dem Hinweis, "...dass es ab Seite 142 interessant wird."
Abgesehen davon, dass die ganze Nummer interessant ist, gibts ab besagter Seite einen wahrhaft spektakulären Bericht über eine Reise durch die chinesische Provinz Yunnan, garniert mit eindrucksvollen Bildern von Land und Leuten.
Und wer sitzt da lässig am Ufer des Lugusees, entspannt im Wohnmobil und panisch auf einem Maulesel?
Ihr kommt nicht drauf: Andi Ortenburger! Sehr geil! Ich glaube, ich werde seine Story aus dem MP #26 online setzen, die ist nämlich nicht minder brilliant wie die im TRAVELLER! Damit Ihr auch neidisch werdet, wie ich eben bei der Lektüre.
Aber erst am nächsten freien Vormittag, denn dieser ist leider schon wieder vorbei!
16. August 2006, 12:35 Uhr | Kommentare: 0

Das Umsonst & Draußen Festival im Ruhrgebiet
08. August 2006, 05:59 Uhr | Kommentare: 0

Ab sofort tippen und gewinnen wie zu besten 'Cafè King'-Zeiten
In nicht einmal zwei Wochen rollt die Ochsenblase wieder zwischen Hamburg & München, Cottbus & Aachen, und da sich das Punkrock-Tippspiel immer großer Beliebtheit erfreut hat, soll es auch in dieser Saison wieder eins geben.
Da Sportsfreund Seb von Sachsenpunk.de, der das Tippspiel immer technisch umgesetzt hat, ziemlich eingespannt ist, kann das Ding nicht mehr in der gewohnten Qualität durchgeführt werden.
Deshalb versuche ich jetzt einfach mal diese Variante [klick], auch wenn ich weiß, dass der Charme der alten Seite nicht ganz rübergerettet werden kann ...
Dieses Tippspiel ist für mich als Spielleiter und für die Tipper gleichermaßen sehr einfach und übersichtlich zu handhaben. Nervig ist in dieser Variante die Werbung, die Ihr Euch entweder einfach wegdenken müsst oder von Eurem Webwasher o.ä. eh schon entfernt wurde.
Es gibt zwar auch eine werbelose Variante dieser Software, allerdings gebe ich die dafür fälligen 20 EUR pro Monat lieber für z.B. Kriegsspielzeug für meinen Sohn aus.
Die Anwendung ist simpel: Beim Tippspiel einfach im Menue auf 'MITGLIED WERDEN' klicken und die drei Felder ausfüllen. Schon ist man Teil der verschworenen Gemeinschaft...
Wäre geil, wenn die Resonanz ähnlich hoch ist wie bei der letzten Saison!
31. Juli 2006, 20:36 Uhr | Kommentare: 0

Merk Dir meinen Namen - du wirst ihn die ganze Nacht schreien!
Mangels Ideen für eine fulminante Überschrift präsentiere ich Euch einfach den trendigsten Anmachspruch der '06er Jagdsaison. Glaubt mir, diese Maxime kernig geradeaus gebrüllt knackt jedes Chick!
Probiert es in Eurer Stammdisse aus und mailt mir Pics Eurer Opfer!
Es sei denn, es ist Euch zu heiß für eine zärtliche Romanze, so wie mir die Luft & Zeit fehlt für ein umfassendes Update dieser Homepage. Kann es denn nicht mal wieder heftig schneien?
Aber eigentlich wollte ich hier nur kurz sagen, dass Ihr gestern Abend die einmalige Gelegenheit verpasst habt, Onkelchen und mich live im Radio zu erleben. Eine Stunde lang wurden wir von Andre & Kegel knallhart interviewt, und als ich die Sendung nun als ganzes hörte, war ich zutiefst über mein nichtssagendes Geschwafel erschrocken. Ich klang wie ein seniler Greis, der über seine Erlebnisse in russischer Gefangenschaft referierte, und der dazu die Fragen auch noch teilweise falsch beantwortete. Tja, was zwei Karaffen Bier und keine Vorbereitung bewirken können ...
Musikalisch dagegen ein wahrer Genuss - bis auf die beiden Stücke von Onkelchen, die er unbedingt gespielt haben wollte.
Und noch einmal der Aufruf an dieser Stelle: Hört mehr RADIO BADLAND! Wenn wir nicht zufällig da sind, ist die Sendung wirklich gut und mit viel Liebe und Hintergrundinfos gemacht!
21. Juli 2006, 18:41 Uhr | Kommentare: 0

Jogi ist neuer Bundesklinsi
Die WM ist vorbei, die schwarz-rot-geile Beflaggung eingeholt und hoffentlich alle unsere neuen Freunde wieder in ihre Länder zurückgekehrt, denn jetzt wollen wir wieder unter uns sein. Wenigstens bis zur nächsten WM auf deutschen Boden in ca. 52 Jahren!
Möge die Taktik dann wieder ein klein wenig offensiver ausgerichtet sein, als es bei dieser WM der Fall war. In einer gaaanz alten 'Fußball-Woche' (DDR-Bürger werden sich an die Zeitschrift erinnern) gabs mal eine Story über den taktischen Wandel im Laufe der Zeit. In den 20er Jahren galt es tatsächlich mal als totschicke Abwehrstrategie, im eigenen Strafraum möglichst hohe Kerzen zu schlagen - vielleicht entdeckt man diese Taktik in 50 Jahren neu?
Übrigens: Respekt, Klinsi, vor Deiner Entscheidung! Das nenne ich die richtige Konsequenz. Noch kurz vor der WM hat nicht nur unser Kaiser an Dir gezweifelt und jetzt haben Dich alle lieb - zumindest bis zur nächsten Niederlage...
Schaun mer mal, wie Jogi, der neue Bundesklinsi, mit dem Erwartungsdruck umgehen wird. Wenn's in die Hose geht, steht ja noch der Loddar bereit, und wenn der es nicht schaffen sollte, na dann Gute Nacht!
Wie dem auch sei, ich radel jetzt zum Waldsportplatz und schau mir fünftklassiges Fußballgebolze an. Mein SV Schermbeck zeigt den Amateuren des Meidericher SV, wo der Bartl den Most holt.
12. Juli 2006, 18:03 Uhr | Kommentare: 0

So habe ich den TORSCHOCK erlebt ...
Als ich gestern ermattet nach harter Arbeit bei meinem Lieblingsitaliener mein Lieblingsgericht orderte, fiel mein Blick auf die Bildzeitung zu meiner Linken: "Trocknet Eure Tränen! Wir stehen wieder auf!" prangte auf der schwarz-rot-geilen Titelseite in Anspielung auf das vortägige Halfinalspiel der Deutschen.
Und da mich in diesem Moment der Hafer stach, drückte ich Fabio, wie der schwitzende Mann hinter der Theke möglicherweise heißt, 50 Cent mehr in die Hand für ein Exemplar.
Wie ich schnell feststellte, war das Geld gut angelegt, denn die Postille gab mir genau den Trost, den ich nach dem Halbfinale gegen die Azzurris doch so dringend benötigte!
Neben den 50 Gründen, weshalb wir doch die Besten sind (z.B. "Weil es nirgendwo eine Zeitung gibt, die ihren Lesern 15 Mio Gratis-Tattoos schenkt") gefiel mir besonders die Rubrik mit den Kommentaren dutzender prominenter Fußballjecken, wie Roberto Blanco, Ursula von der Leyen ("Als das Tor fiel, habe ich gerufen: 'Jetzt aber kämpfen, das holen wir noch auf!'" - was ist denn das für ein dämlicher Spruch?) oder meiner Lieblingslehrerin Dolly Buster: "Beim 1:0 habe ich zunächst gedacht, die Deutschen hätten ein Tor geschossen!".
Hat die Dame tatsächlich 119 Minuten lang die falsche Mannschaft angefeuert?
Den humorigsten Kommentar gab aber Cora Schumacher ab, dem Anhängsel von Schummel-Schumis Bruder Ralf: "Wir haben in Ralfs neuer Jagdstube geguckt, die ich ihm zum Geburtstag geschenkt habe. Ich hatte Gulasch gemacht - das blieb uns im Halse stecken. Ich kaufe ein Jahr lang keine Pizza mehr beim Italiener."
Ist das nicht herrlich? Wäre es nicht auch supi, Schwager Micha würde noch zusätzlich ein Jahr lang seinen Arbeitgeber boykottieren? Meine Eltern hatten übrigens mal einen Hund, der hieß auch Cora. Aber das nur am Rande.
Leider wurde nicht gefragt, wie ICH den Torschock erlebt habe. Sicher interessiert Euch das brennend, und ich bin mir nicht zu fein, davon zu berichten: Ich sah das Spiel im Anwesen von Roy Polloi (dürfte mancher Band noch durch einige seiner Tonträgerverisse in guter Erinnerung sein). Er hatte kaltes Bier und eine Deutschlandfahne, die wir exstatisch bei guten Aktionen der Schwarz-Weißen schwenkten. Als das Tor fiel, dachte ich: 'Geil, vier Punkte beim Tippspiel'. Aber ein bißchen geärgert hab ich mich doch - besonders, als direkt darauf das 0:2 fiel!
Mit der Entglasung einer Eisdiele bei mir um die Ecke habe ich übrigens nichts zu tun!
07. Juli 2006, 09:45 Uhr | Kommentare: 0
