Ich bin fertiger als das MP #34
Weiberfassenacht 2008, 22:42 Uhr: Das verdammte Fanzine ist fertig.
Morgen früh geht die Vorlage auf CD-R per Einwurfeinschreiben in Richtung Druckerei und ich jetzt ins Bettchen - ich habe viel Schlaf nachzuholen ...
Morgen dann sicher mehr dazu, sofern ich überhaupt meine Koje verlasse.
31. Januar 2008, 22:48 Uhr | Kommentare: 0

Die Nerven liegen blank
Alter Spalter, so langsam beginnen die täglichen 10 und mehr Stundenschichten vor'm PC zu nerven. Aber ein Ende ist in Sicht - 40 Seiten der kommenden Moloko-Ausgabe sind mittlerweile druckfertig, und sofern ich nicht vorher zusammenbreche, wird der Rest ca. übermorgen fertig sein.
Und dann nichts wie ab in die Drucke - und zumindest das kommende Wochenende wird dann PC-freie Zeit! Komme, was wolle!
29. Januar 2008, 15:41 Uhr | Kommentare: 0

Das Moloko stinkt vom Kopf her
Gestern hat mich urplötzlich die Panik gepackt, und so habe ich dem MP34 im letzten Moment nochmal ein neues Gesicht verpasst. Nachzusehen im nigelnagelneuen Moloko-Drugstore. Klickt da einfach mal auf auf das Cover für eine Großansicht.
Ebenso gibts dort auch schon mal zwei fertige Seiten probelesen - zum einen eine kuriose Story über ein Deutsches Fußballmeisterschaftsfinale ohne Meister und zum anderen das Interview mit den Covermodels EASTSIDE BOYS.
Mehr wird folgen!
26. Januar 2008, 10:23 Uhr | Kommentare: 0

Neuer Moloko-Shop und deshalb sind wir ultra-spendabel
Gerade komm ich von der Schüssel und bin langsam ziemlich begeistert von PUNK ROCK, dem Buch von John Robb über die Anfänge von Punkrock (na, wer hätte das gedacht?).
Ich bekam es von meiner Gattin zu Weihnachten geschenkt, und mittlerweile habe ich mich auf Seite 130 vorgekämpft. Jetzt beginnt es richtig spannend zu werden! Die SEX PISTOLS haben sich gegründet, haben ihre ersten Auftritte und es riecht nach Revolution!
Ich denke, ich werde mir jetzt nen großen Kaffee durch den Magen jagen, damit ich schnell wieder auf die Keramik komme & weiterlesen kann.
Zwischen den Klositzungen ist aber harte Arbeit angesagt! Und zwar hat Kollege Roy Polloi einen wunderbar leicht zu händelnden MOLOKO-DRUGSTORE gebastelt, der nur noch optisch ein bißchen angepasst werden muss. Und das Homepage-Menue muss da noch reingefriemelt werden, aber das schafft der Roy mit links!
Ab sofort kann das Moloko also ein wenig niveauvoller geordert werden.
Und als besonderes Gimmick erhält jeder, der im Shop ein Abo schaltet oder sein bestehendes verlängert, oder einfach nur irgendwas anderes im neuen Shop bestellt, neben einem Gratis-CD Sampler auch noch einen exklusiven Moloko-Button & ein exklusives Moloko-Poster kostenlos dazu, das es ausschließlich nur hier und nirgends zu kauft gibt!
Aaah, geil - die Blase drückt wieder - schnell auf's Töpfchen...
23. Januar 2008, 10:03 Uhr | Kommentare: 0

Es gibt keinen Bierstand mehr
Gestern war offizieller Redaxschluss für die kommende Moloko-Ausgabe, und die kommende Woche werde ich in erster Linie damit verbringen, das Fanzine in Form zu bringen.
Ein paar unverzichtbare Artikel werden wie immer noch im Laufe der nächsten Tage eintreffen, zum Layouten ist aber schon reichlich Stoff vorhanden.
Ein interessantes Thema behandelt z.B. Andre's Kolumne "Als der iPod noch Walkman hieß" - kleine Missverständnisse im textlichen Bereich diverser Songs, die man aufgrund nuschelnder Sänger oder fehlendem Hörvermögen falsch intoniert:
"(...) So muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich um 1990 ein Tape der Bremer Gruppe Endstufe mit dem Titel „Der Clou“ besaß, welches ich neben Slime, Toxoplasma, Hass und Ausbruch häufig und gerne hörte. Irgendjemand hatte jemanden gekannt, der jemanden kannte, dessen großer Bruder die Platte hatte und so ertönte das gute Stück in den Jugendzimmern westmünsterländischer Kleinstädte. Ähnlich dürfte die ganze Scheiße mit Landser & Co. heutzutage auch noch laufen. Die Mucke war geil und über die bescheuerten Nazitexte blickte man großzügig hinweg.
Ein Lied fand ich besonders gut. Der Refrain ging so: „Gurkenglaaaaas, Gurkenglaaaaas, Singen, Tanzen, Trinken, Spaß........“. Das war schon irgendwie seltsam. Warum eigentlich Gurkenglas? Aber eine Menge Texte von damaligen Bands waren irgendwie schräg und unverständlich. Für mich lag die Sache auf der Hand: Sänger Jens ’Brandy’ Brandt mochte unheimlich gerne Eingelegtes. Nicht nur Deutschländer Würstchen, sondern auch ganz besonders gerne saure Gurken. Und sauer macht ja bekanntlich lustig. Das war doch völlig klar und so erschallte es in vertrauter Runde immer dann „Gurkenglaaaaas, Gurkenglaaaaas, Singen, Tanzen, Trinken, Spaß........“, wenn der Alkoholpegel es zuließ.
Jahre später las ich dann im Zusammenhang mit Skinheads mal irgendwas von „Working Class“ und mir ging nicht nur ein Licht auf, sondern ich selbst leuchtete ebenfalls höchstpersönlich in einem knalligen Rot auf."
Als ich seinerzeit die "CLOU" damals ebenfalls auf Tape hörte, glaubte ich in dieser Band bereits eine Gay Skinhead Band zu sehen, denn wem, verdammt, wollten sie eine Rose schießen? Riny? Das ist doch kein Mädchenname! Hier war ganz klar von einem "René" die Rede!
Und 20 Jahre später höre ich eine Band namens GUERILLA, die da singt: "Es gibt keinen Bierstand mehr!"
Hmmm, eine solch politische Band sinniert über banale Dinge wie Bierstände? Und richtig, das Booklet klärt mich schließlich auf, warum das Stück "Widerstand" und eben nicht "Bierstand" heißt.
Ein schier unerschöpfliches Thema, man sollte eine eigene Moloko-Rubrik einführen: "Mein skurrilster Hörfehler" ...
21. Januar 2008, 10:10 Uhr | Kommentare: 0

Blicke in die Fratze des MP #34
Ein paar Nächte musste ich drüber schlafen, weil ich diesmal ein vermeintlich "künsterisch wertvolles" Cover zimmern wollte, aber jetzt ist es an der Zeit, das riesige Geheimnis um das Antlitz des MOLOKO PLUS #34 lüften.
Zuvor aber noch eine kleine WERBEUNTERBRECHUNG, dann geht es direkt weiter!
Okay, willkommen zurück! Hier also mal eine Großansicht des Covers incl. einer kleinen Auswahl der Themen ...
Nebenbei werde ich mich noch um eine neue Shopvariante kümmern müssen. Der jetztige ist äußerst schlecht zu händeln. Aber es wird sich eine Lösung finden lassen - ich bin da eigentlich sehr genügsam.
18. Januar 2008, 05:53 Uhr | Kommentare: 0

Wer findet das Moloko-Cover?
Nanu, da habe ich aber ganz schön Scheiße gebaut! Eigentlich wollte ich hier die Cover meiner vier momentanen Lieblingsplatten abbilden, stattdessen ist mir der (mögliche) Titel der nächsten Moloko-Ausgabe dazwischen gerutscht. Ich Dummerle!
16. Januar 2008, 06:01 Uhr | Kommentare: 0

Es wächst & gedeiht
Ich bin selbst höchst erstaunt, wie ungewöhnlöich schnell und locker sich die Seiten der neuen Moloko-Ausgabe füllen. Bis auf den endgültigen Feinschliff stehen bereits an die 20 Seiten, und ich bin mir sicher, dass die Vorlage planmäßig Ende Jänner in die Druckerei wandert.
Einen kleinen Vorgeschmack kann sich der interessierte Leser schon mal angucken. Weitere Appetizer folgen in den nächsten Tagen.
Ich hoffe, die Farbgestaltung ist okay?
14. Januar 2008, 16:43 Uhr | Kommentare: 0

Der Hg. macht sich das Leben mal wieder selber schwer
Meine Fresse - gestern verbrachte ich den ganzen Tag damit, ein halbwegs angemessenes, möglichst stilvolles Layout-Grundgerüst zu basteln - also Seitenhintergrund, Bildvorlage und Schriftbild, weil: genau so wie die #33 soll das nächste Baby ja nun auch nicht aussehen. Das wäre zu einfach.
Beim S/W-Druck fiel mir das schon immer sehr schwer, jetzt mit Farbe bin ich fast schon überfordert.
Mittlerweile bin ich aber dann doch zu einem Ergebnis gekommen, das sich in meinen Augen sehen lassen kann. Ich muss jetzt noch das Wochenende drüber schlafen, denn erfahrungsgemäß bin ich morgen schon wieder anderer Meinung.
Wahrscheinlich werde ich dann Montag die erste Seite der kommenden Ausgabe zur Begutachtung online stellen. Dann kann jeder für sich entscheiden, ob das Moloko in Farbe Mainstream oder einfach nur scheiße ist - aber wahrscheinlich mache ich mir mal wieder zuviele Gedanken über Dinge, die eigentlich keine Sau interessiert.
11. Januar 2008, 11:23 Uhr | Kommentare: 0

Jetzt gilt es Farbe zu bekennen
Heute Morgen gegen 2:47 Uhr habe ich erste Layoutschritte in Sachen MOLOKO PLUS #34 unternommen. Da die nächste Nummer probeweise und nicht ganz freiwillig in Vollfarbe erscheinen wird, gilt es hier besondere Vorsicht walten zu lassen bei der Wahl der Farben. Gerade beim Hintergrund muss ich genau den richtigen Farbton erwischen - nicht zu knallig, nicht zu blass, sondern irgendwo dazwischen.
Und schon beginnen die ersten Probleme. Ich bin nämlich nicht im Besitz eines Farbdruckers, und muss mich deshalb darauf verlassen, was mir der LCD-Bildschirm meines altersschwachen Notebooks vorgaukelt. Und die Erfahrung lehrte mich nicht nur einmal, dass es gefährlich werden kann, den tollen Farben zu viel Vertrauen zu schenken.
Falls bei Dir, lieber Abonnent, Ende Februar ein wischmoppgraues oder bluthustenbraunes Fanzine im Briefkasten zappelt, dann bin ich nicht schuld - der Computer war's!!
09. Januar 2008, 13:11 Uhr | Kommentare: 0
