Swing tanzen verboten!

Die Swingjugend im Dritten Reich
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Swing tanzen verboten!  Artikel

Wir schreiben das Jahr 1941. Ganz Deutschland ist von den Nazis besetzt.
Ganz Deutschland? Nein! In fast allen deutschen Großstädten gibt es kleine Rudel unangepasster Jugendlicher, die sich dem Gang in die Hitlerjugend, den Bund Deutscher Mädchen oder das Jungvolk verwehren und lieber zur verbotenen „Niggermusik“ und „Judengejohle“ tanzen als im Gleichschritt zu marschieren.
Es sind 15-17jährige Mädchen, die statt Zöpfchenfrisur die Haare offen und nicht selten als Dauerwelle tragen, die sich noch dazu entgegen der NS-Ideologie schminken und ihre Proportionen in engen, kurzen Kleidern zur Schau stellen.
Es sind Jungs, die keinen Wert auf einen sauber gezogenen Seitenscheitel und Braunhemd legen, sondern lange, mit Zuckerwasser nach hinten gekämmte Haare und Mode im britischen Stil tragen. Es ist die „Swing-Jugend“ – so werden sie von den Nazis gennant – und sie schwärmen für den amerikanisch-britischen Swing, der lässigen Kleidung und dem freien Lebensstil, und sie unternehmen alles, um dieses Ideal in Deutschland ausleben zu können.
Besonders auffällig ist diese Randgruppe neben Frankfurt a.M. in der altehrwürdigen Stadt Hamburg vertreten.

von Torsten aus Dorsten, Februar 2006

Obwohl Swingmusik im Radio bereits schon 1935 per Gesetz verboten wurde, sind die öffentlichen Konzerte im Alsterpavillion, im Café Heinze am Millerntor oder im Faun-Tanz-Casino bis zum Kriege noch bis zum Asubruch des Krieges zum Bersten gefüllt.
Die Größen der europäischen Swingszene geben sich die Klinke in die Hand. Aus Berlin kommen Heinz Wehner, Erhard Bauschke, Corny Ostermann und viele andere nach Hamburg. Noch beliebter aber waren die ausländischen Bands, allen voran der junge Saxophonist Teddy Stauffer mit seinen „Original Teddies“, der 1936 erstmalig nach Hamburg kommt und dort seine Karriere startet.
Aus Schweden kommt der Bandleader Hakon von Eichwald mit seiner Band, aus Holland das Orchester John Kristel. Sie alle haben, im Gegensatz zu den deutschen Orchestern, Zugriff auf die aktuellsten Schlagernoten aus England und Amerika und auch auf die dazugehörigen Schallplatten.

Swing Heil

Die Swings sind anfangs unpolitisch, wenn auch der Staatsmacht auf Grund ihrer Gruppenzwanghaltung definitiv feindlich gesonnen und geben das öffentlich mit gewissen Mutproben zum Besten: Wer am lautesten Sprüche wie „Niemand spielt so koscher wie Benny Goodman“ durchs Gängeviertel posaunt, kann mit dem Respekt der Kumpels rechnen.
Überhaupt sind nicht nur Musikgeschmack und Kleidungsstil so britisch und damit anti-deutsch wie möglich, sondern auch der Slang untereinander. Man versucht möglichst viel englisch zu sprechen. Während die NS-hörige Öffentlichkeit sie abfällig als „Swing-Papen“, „Swing-Heinis“, Tango-Bubis“ oder „Lotterer“ (von lottern = herumhängen) bezeichnen, geben sie sich selbst Spitznamen wie "Swing-Boy", Swing-Girl", "Old-Hot-Boy" oder auch „Jazzkatze“, und begrüßen sich gelegentlich mit einem flapsigen „Swing Heil“ oder „Heil Hotler“.

"So lotterten wir beim lässigen Bar-Swing bis in den frühen Morgen hinein"

Ein RJF-Bericht über "Cliquen- und Bandenbildung unter Jugendlichen" geht auf die Sprache der Swings ein:
"Das Schlagwort ist 'lottern'. Nach ihm ist der 'Lotterclub' benannt. Häufig findet man in den Tagebüchern der 'Lotterboys' und der 'Lottermädchen" den Satz: 'Nachmittags habe ich 'gelottert''. (...) In einem Tagebuch hieß es: 'So lotterten wir beim lässigen Bar-Swing bis in den frühen Morgen hinein'."

Mit dem Hotkoffer in die Eisdiele

Um dem Einheitsdrill der HJ wenigstens für kurze Zeit zu entkommen, schafft sich die "Swing-Jugend" in ihrer Freizeit ein eigenes kulturelles Gegenstück zum nationalsozialistischen Zwang des Alltags.
In der Freizeit wollen die Jugendlichen ihre Individualität, ihre Spontaneität und ihre Lebenslust ausleben. Neben Bars und Tanzcafés treffen sich die Jugendlichen auch in Badeanstalten, Kinos und Eisdielen, im Stadtpark oder zu Ausflügen, beständig begleitet von ihrem Koffergrammophon (der sogenannte „Hotkoffer“, der mittels Handkurbel Schellackplatten abspielte) und einem Satz englischer und amerikanischer Swingplatten.
Bei den abendlichen Live-Konzerten in Bars, Cafés und Konzerthäusern scheuten sich die Swings nicht, gegen die "Polizeiverordnung zum Schutz der Jugend" von 1940 zu verstoßen, die Personen unter 21 Jahren verbietet, sich nach Einbruch der Dunkelheit "herumzutreiben".
Sie fälschen mitunter gar die Ausweise, indem sie das Alter änderten.
Durch ihre Kleidung wirken die Swing-Jugendlichen zudem erwachsener und fallen im Gegensatz zu den Hitlerjungen mit ihrer kniefreien Kluft nicht so schnell als Minderjährige auf.

Die Zeiten aber werden härter, und spätestens mit Ausbruch des Krieges ist nichts mehr so wie vorher.

1939 gibt Teddy Stauffer im Hotel Atlantic sein deutsches Abschiedskonzert, und die eingeschleusten HJ- und Gestapo-Spitzel belassen es nicht mehr beim allgemeinen Beobachten der Szene.
Schon 1940 gibt es eine erste Razzia gegen Swingmusik und Swingtanz im Curiohaus. Bei einem vorherigen halböffentlichen Tanzfest im Hamburger Hotel Kaiserhof mit rund 500 Teilnehmern wurden schon fleißig Notizen gemacht. So steht in einem Bericht des „Hamburgischen Arbeitskreises für Jugendschutz im Kriege“ zu lesen:
"Um die Jahreswende 1939/40 gründete die Flottbeker Clique eine eigene Amateur-Tanzkapelle und veranstaltete mehrere geschlossene Tanzfeste, zu denen auch einige Klassen höherer Schüler und Mitglieder des besten Hamburger Sportclubs geladen waren. Das erste dieser Tanzfeste im Februar 1940 wurde von 500 bis 600 Jugendlichen besucht, brachte bereits einen hemmungslosen Swing-Betrieb und war wochenlang Gesprächsstoff unter der Hamburger Jugend (...) Zum Tanz wurde nur englische und amerikanische Musik gespielt.
Es wurde nur Swing getanzt und gehottet. Die Teilnehmer begleiteten die Tänze und Songs ausnahmslos durch Mitsingen der englischen Texte, wie auch überhaupt während des ganzen Abends versucht wurde, fast nur englisch und an einigen Tischen sogar französisch zu sprechen.
Der Anblick der Tanzenden war verheerend. Kein Paar tanzte normal, es wurde in übelster Weise geswingt. Teils tanzten zwei Jünglinge mit einem Mädel, teils bildeten mehrere Paare einen Kreis, wobei man sich einhakte und in dieser Weise dann herumhüpfte, mit den Händen schlug, ja sogar mit den Hinterköpfen aneinander rollte und dann in gebückter Stellung, den Oberkörper schlaff herunterhängend, die langen Haare wild im Gesicht, mit den Beinen herumschlenkerte.
Als die Kapelle einmal einen Rumba spielte, gerieten die Tanzenden in wilde Extase, alles sprang wild umher und lallte den englischen Refrain mit. Die Kapelle spielte immer wildere Sachen. Kein Mitglied der Kapelle saß mehr, sondern jeder hottete wie wild auf dem Podium herum."

Längst ist auch das bloße Swing tanzen untersagt.

In den meisten Cafés und Tanzlokalen sind deshalb überall von der Reichsmusikkammer gut sichtbar Schilder angebracht, mit der Aufschrift "Swing tanzen verboten".
Offiziell gibt es schon jahrelang keine Swingplatten mehr zu kaufen, doch der clevere Günter Discher, 17 Jahre alt und einer der „Rädelsführer“ der Hamburger „Swing-Heinis“, erinnert sich in einem späteren Interview, wie er trotzdem an die im wahrsten Sinne des Wortes heiße Ware gelangte: „1. Idee: Durch unsere wöchentliche Nachfrage in den großen Plattengeschäften hatten wir zu allen Geschäftsführern und Verkäufern ein gutes Verhältnis. Viele Bürger, die Angst vor Polizei und Gestapo hatten, gaben nun beim Kauf einer Walzer oder Operettenplatte zwei Swingtitel zum Einschmelzen ab. Das waren dann die Aufnahmen, die vor dem 1. September 1939 gekauft worden waren.
Ich bot den Schallplattenhändlern für eine abgegebene Platte nun vier alte Platten, wenn ich den Stapel, der an die Industrie zum Einschmelzen gehen sollte, vorher durchsehen durfte.
So hatte der Händler mehr Rohstoffe und konnte größere Aufträge erteilen, und ich kam in den Besitz der heißgeliebten Scheiben, die nicht mehr zu kaufen waren.(...)
2. Idee: Ein guter Freund von mir war bereits bei der Wehrmacht und in Dänemark stationiert. Er schrieb mir, dass in den von der Nazi-Wehrmacht besetzten Ländern noch englische Pressungen zu haben wären. Ich schickte ihm nun Geld, und er kaufte nur Raritäten ein. Jetzt entwickelte sich ein unvorstellbarer Handel mit Platten aus Dänemark, Holland, Belgien und Frankreich."

"Die Swingmusik Freiheit – grenzenlose Freiheit"

Günter Discher, Jahrgang 1925, Sohn aus gutbürgerlichem Hause, gehört schon 1936/37 zu den größten Fans des Swings.
Ein Freund mit amerikanischer Verwandtschaft brachte Platten von Duke Ellington mit und Günter war wohl schon nach den ersten Takten dieser für ihn neuen Musik so fasziniert wie wir es selber waren, als wir das erste Mal die Sex Pistols, The Clash, The Jam oder meinetwegen die Böhsen Onkelz hörten.
Da besuchte er noch die Volksschule.
„Viele Freunde aus der Klasse waren ja bei der Hiltlerjugend und die mussten ja dann in den sogenannten Wehrertüchtigungslagern Mutproben machen, wurden da von Gleichaltrigen kommandiert, später stellte man fest, dass das Naziregime schon die Jugendlichen auf seine Angriffskriege vorbereitete.“, erzählt er später im Interview.
„Und da haben wir uns also abgewendet und haben gesagt, das ist nicht unser Lebensstil – außerdem war die Swingmusik Freiheit – grenzenlose Freiheit. Das Improvisieren der Musiker zeigt ja schon die Freiheit der amerikanischen Jazzmusik, während im deutschen Rundfunk ja nur triefende Marschmusik gespielt wurde“.

Django Reinhardt heimlich in der verammelten Kneipe

Und es gibt noch eine Möglichkeit, an die begehrte Musik heranzukommen.
Aus den Erinnerungen eines Hamburger Swingers erfährt man: "Abends trafen wir uns in der Bierkneipe ‚Zum Kugelsort´ in der Gasse ‚Im Ebräergang´ des Gängeviertels. Mitten in dem verrauchten Raum stand ein Trichtergrammophon, das am frühen Abend den bierseligen Gästen Volks- und Seemannslieder vordudeln musste. Doch hierher kamen auch die Seeleute von den Hafenschiffen.
Die soffen, was das Zeug hielt, und wenn das Portemonnaie leer war, dann verkauften die ausländischen Matrosen dem Wirt ihre Schallplatten. Wir hatten schnell entdeckt, dass auch die ein oder andere Swingplatte unterm Tresen lag. Wie der Zufall es will, war einer unserer ‚Swinger´ mit dem Wirt verwandt.
Und so dröhnte zu später Stunde aus dem Trichter mal der herrliche Django Reinhardt, mal Jack Hylton. Quasi als Zugabe gab es in der kleinen Kneipe mit ihren niedrigen Räumen eine fantastische Akustik, das klang fast so gut wie ein Live-Konzert."

In Deutschland ist man 1942 von grenzenloser Freiheit weiter entfernt als vom Mond.

Der Boden wird verdammt heiß für die Swingkids. Kontrollen gehörten zur Tagesordnung.
Discher: “Die Swingjugend hatte das allmählich satt, dass immer wenn sie aus dem Kino kam, wurde sie draußen kontrolliert und die Ausweise mussten vorgezeigt werden. Die Nazis kontrollierten ja alles, kontrollierten auch in den Zügen, wer wann wohin fuhr und so weiter.
Dieser ganze Druck, der auf diese Jugend ausgeübt wurde, der erzeugte natürlich auch Gegendruck.
Und das ist ganz klar, dass die Jugend sich nicht nur Streitereien, sondern auch Prügeleien mit der damaligen Streifen-HJ leistete. Da begannen die Beschwerden und dann fingen die Nazis an brutal durchzugreifen, man hatte Angst, dass die Jugendlichen auch zur Swingjugend rüber laufen, weil die salopper und leichter lebten als die von der Hitlerjugend, die praktisch nur das herunter plapperte, was von oben her angesagt war.“

Die nationalsozialistische Führung greift gegen die „undeutschen“ Jugendlichen nun ganz besonders hart durch.

Glück hat derjenige, dem nur die langen Haare gestutzt werden. Pech haben die, die in das von den Swings genannte „Florida“ müssen – dem Übergangs-KZ Fuhlsbüttel. Schlimmer, so sagt man, sei nur noch Mohringen.
„Big“, wie Günter von seinen Kumpels genannt wird, weiß von einer der größten Razzien 1941 im Hamburger Alsterpavillion.
Etliche Jugendliche werden verhaftet und zum Arbeitsdienst in das Konzentrationslager Mohringen gebracht. Nach offizieller Lesart werden sie in "Schutzhaft" genommen.
Man weiß nicht viel von Mohringen, außer dass es weit weg in München liegt und wer dort einsitzt, kommt so schnell nicht wieder raus.

Je gefährlicher die Lage, desto ausgelassener die Swing-Jugend

Doch je gefährlicher es wird für die Swingkids, je größer die Repressalien gegen sie werden, desto ausgelassener tanzen sie auf den nunmehr heimlich veranstalteten Hausparties, desto unangepasster und politischer werden die Jugendlichen. Spottverse machen die Runde, in denen sich über Nazis, Soldaten und besonders über die ungeliebte Hitlerjugend lustig gemacht wird und von den besonders Mutigen an Hauswände gemalt oder auf Flugblättern in Schulen verteilt werden.

Discher wird denunziert

Anfang Januar 1943 wird es auch für Günter „Big“ Discher ernst. Ein Denunziant schwärzt ihn bei der Gestapo an, dass er heimlich Swingplatten tauschen und verkaufen würde.
Discher, damals kaufmännischer Lehrling, erinnert sich: „Ich bin morgens im Betrieb verhaftet worden. Es kamen zwei Herren im Ledermantel von der Gestapo, ich musste dann zum Chef raufkommen, die sagten: Sie sind verhaftet, nehmen sie ihren Mantel mit. Dann sind sie mit mir in die Wohnung meiner Mutter gefahren oder in unsere Wohnung sozusagen.
Meine Mutter war ganz baff, mit zwei Herren, was wollten die – die rannten dann natürlich gleich ins Wohnzimmer ohne was zu sagen, also Benehmen hatten diese Herren ja nicht – und wurden dann die Schränke aufgerissen und da waren die Schallplatten alle nicht mehr vorhanden. Die hatte ich 14 Tage vorher ausgelagert, weil mir das auch schon zu heiß wurde. Meine Schallplattensammlung konnten sie also nicht beschlagnahmen.
Und dann haben sie bei mir die deutschen Tanzorchester beschlagnahmt – wie gesagt, die sind in ihren Kreisen auch verboten. Das waren Platten von Michael Jary, Bimbo dem Tricktrommler der Berliner Scala oder Platten von Willi Berking. Was damals als Tanzmusik kaufbar war und was auch nicht anrüchig war.
Und so zogen wir dann mit zwei Beamten und einem Stapel Schellack-Platten, der Gefangene in der Mitte, zogen wir dann in die Gestapo-Leitstelle hier in Hamburg.
Und ich kam dann in den Spiegelsaal, einen Raum, wo nur ein Fenster war und da mussten sich dann die Inhaftierten alle hinsetzen, und dann wurden wir in Ketten runtergebracht – die Swingjugend waren ja Schwerverbrecher- also in Handschellen, kamen dann in den Gefängniswagen und wurden dann nach Fuhlsbüttel in das Durchgangskonzentrationslager gebracht. Das war dann der erste Abend.“

Discher wird ins Jugend-KZ Mohringen überführt, wo er mit 1300 weiteren Gefangenen bis Kriegsende Zwangsarbeit verrichten muss. Andere aus seiner Clique und viele weitere Swingkids haben weniger Glück – sie erleben das Ende des Krieges nicht mehr.

Neuer Anfang nach dem Krieg

Zwei Jahre nach dem Krieg – er hat gerade seine Kaufmannslehre beendet – trifft Günter Discher eine Frau, der er vor Jahren einmal eine Teddy Stauffer-Platte geschenkt hatte.
Sie gibt sie ihm zurück mit den Worten: „Das ist die erste. Nun können sie eine neue Sammlung aufbauen.“
Heute besitzt Günter Discher eine Sammlung von 25.000 Exponaten, die wohl die größte private Swing-Sammlung sein dürfte. Zudem ist er mit seinen mittlerweile 80 Jahren der älteste Swing-DJ und der wohl größte Experte auf diesem Gebiet.
Er stand bei der Hollywood-Produktion „Swingkids“ (USA, 1993), die auf seiner Lebensgeschichte basiert, beratend zur Seite. Das Swing-Revival der 90er geht ist in erster Linie ein Verdienst GÜNTHER DISCHERS, der in seiner eigenen Radiosendung und auf seiner eigenen CD-Serie („Die Günther Discher Edition“) dem Swing seine Reminiszenz erweist. Momentan wird seine umfangreiche Sammlung von Swingplatten archiviert, um sie einem breiten Publikum online zugänglich zu machen.

Zuletzt saß er am 17.02.06 im Euch sicher bekannten Werk 2 in Leipzig am DJ-Pult – und wer weiß, vielleicht legt er auch mal in Deiner Nähe auf?

Kommentare (9)Kommentar schreiben

 

Die Geschichte der "Swing tanzen verboten" Schilder ist ein Mythos der aus einem Marketingtrick aus den 70er Jahren entstanden ist. Diese Information könnte man ja vielleicht mal ändern ;)

LG

 

gibts beweise,die deinen post unterfüttern?

 

Dieser vielleicht!

http://pophistory.hypotheses.org/527

 

Sehr guter Link, der dieser Diskussion ein Ende setzen dürfte - danke!

 

Muss in der Schule nen Vortrag über die Swing-Jugend machen und der Text hier hat mir sehr geholfen.

 

bruder danek

 

Top Story! Nie vorher von der SwingJugend gehört.

 

Ihr scheiß Deutsche! Früher hatten die Deustchen noch gute Seiten .
Sie unterstützten den Führer , Sie erschossen Ausländer und blabla

 

Was ein Nazi wixxer bist du denn! Against racism, homophobia! Du kannst dir deine scheiß Springerstiefel in sämtliche Öffnungen stecken!

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