Punkrock-Pranger

[7.6] – KEVIN K.: Deutschland

Kickin Records (#38, 04.09)

Andi [9.0]: Trotz Einsatz von Keyboards und deutlichen Anleihen bei David Bowie und Iggy Pop in deren Berlin Phase (so um 1978 rum) ist dies für mich seine stimmigste Platte. 9 von 10 Lieder lieb ich und darum gibt es auch 9 Punkte

Paradise [8.0]: Der letzte NYC-Glam-Poet, ein authentischer Botschafter der Drugs, Sex & Punk Rock Ära von Johnny Thunders, Cheetah Crome und Joey Ramone. Grandiose One-Man-Show mit unglaublichem Songwriting und dem Rock’n’Roll-Herzen am rechten Fleck.

Paulchen [7.0]: Man ist hin- und hergerissen zwischen „überambitioniert“ und „genial“, ich bin noch unentschlossen, neige aber tendenziell zu letzterem.

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